Testbericht

Grand Soleil 50

Alt text

„Wir wollten nicht mehr die Teuersten der Billigen sein, sondern die Günstigsten der Teuren“, sagt Gianguido Girotto, Direktor für Forschung und Entwicklung bei Grand Soleil. Und weil man etwas anders machen muss, wenn man sich abheben will, waren alle Experimente erlaubt. Paradiesische Zustände in einer Branche, in der sonst größtenteils der Geldwert die Entwicklung vorgibt. Herausgekommen ist ein Schiff, das zumindest in dieser Größenklasse seinesgleichen sucht. Komplett in 3D am Computer konstruiert ließen sich alle Teile im Vorwege festlegen und das gleich in mehrfacher Ausführung.

Mit 520.000 Euro liegt die neue Grand Soleil in der Standardausführung ein ganzes Stück unterhalb des Einstandspreises der Solaris One48. Dafür bekommt man ein weißes, segelfertiges Schiff, und eine Aufpreisliste, die einem den Atem raubt, wenn man den Umgang mit großen Zahlen nicht gewöhnt ist. Von dem Karbonmast (106.000 Euro) über die silberne Außenhaut (22.000 Euro) bis hin zu den E-Winschen oder den Innenausbau in Teak (knapp 30.000 Euro) der Testyacht. Ein Grund zu lamentieren? Sicherlich nicht bei diesem Schiff, zudem ist das nicht ungewöhnlich für das Umfeld, in der sich Grand Soleil in Zukunft bewegen möchte. Da wirkt es eventuell eher kleinlich, wenn Schiffe ohne all diese Ausstattung verkauft werden.

Testbericht kaufen


PDF-Dokument jetzt kostenpflichtig herunterladen. Die Bezahlung erfolgt per PayPal. Sie erhalten umgehend per Email einen Link zugeschickt, über den Sie den Bericht im PDF-Format abrufen können. Zum Öffnen des PDF-Dokumentes muss auf Ihrem Rechner ein Adobe PDF-Reader installiert sein.


Testberichte Alle Artikel
test

Leopard 45

Touren-Katamaran mit Sportsgeist: Leopard 45

test

Bavaria C 57

Neues Flaggschiff von Bavaria: Bavaria C 57

Veröffentlicht am : 01.02.2011