boot Düsseldorf 2015 - Segel-Center:

Das „Klassenzimmer“ auf der boot Düsseldorf

Die boot und Segler-Zeitung, als Partner des Segel Centers, präsentieren vom 17. bis 25. Januar erneut viele Klassenvereinigungen in der Halle 17 der boot Düsseldorf. Vom Opti bis zum Starboot können sich die Besucher im Segel Center die unterschiedlichen Bootsklassen ansehen und von den Klassenvereinigungen nützliche Hinweise über die Segeleigenschaften der Bootstypen erhalten. Folgende Klassen stehen schon auf der Liste des Segel Centers: Lis, Contender, Varianta, Conger, H-Jolle, Streamline, Shark 24, Korsar, Dyas, J-22, Kielzugvogel, Flying Dutchman, Starboot, Platu25, Vaurien und die Jugendklassen 470er und Opti. Alle Klassen präsentieren ihre Boote im direkten Umfeld der Bühne in Halle 17.

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Die boot und Segler-Zeitung, als Partner des Segel Centers, präsentieren vom 17. bis 25. Januar erneut viele Klassenvereinigungen in der Halle 17 der boot Düsseldorf. Vom Opti bis zum Starboot können sich die Besucher im Segel Center die unterschiedlichen Bootsklassen ansehen und von den Klassenvereinigungen nützliche Hinweise über die Segeleigenschaften der Bootstypen erhalten. Folgende Klassen stehen schon auf der Liste des Segel Centers: Lis, Contender, Varianta, Conger, H-Jolle, Streamline, Shark 24, Korsar, Dyas, J-22, Kielzugvogel, Flying Dutchman, Starboot, Platu25, Vaurien und die Jugendklassen 470er und Opti. Alle Klassen präsentieren ihre Boote im direkten Umfeld der Bühne in Halle 17.

Extreme Expeditionen

An die exotischsten Strände der Welt hat es Jimmy Cornell im Sommer 2014 getrieben. Aber nicht an die mit weißem Sandstrand und Palmen, sondern an die vereisten der Arktis. Der versierte Segler und erfolgreiche Autor besegelte alle Ozeane der Welt, hat drei Weltumsegelungen hinter sich, war in der Antarktis, nun ein zweites Mal in der Arktis. Er wird den Besuchern des Segel Centers die eisige Welt anhand von beeindruckenden Bilder seiner Expeditionsreise auf der Aventura IV näher bringen. Gezeigt unter anderem die Eiskante, an der es nicht mehr weiter geht, Begegnungen mit Inuits und mit Eisbären.

Einzigartiges hat auch Österreichs Extremsegler Norbert Sedlacek mit seinem Team und seinem segelnden Sohn Harald im letzten Jahr geleistet. Von Kontinent zu Kontinent, einhand, nonstop und ohne Hilfe von außen: „Proof of Principle“ steht für den weltweit erstmalig erfolgreichen Versuch den Nordatlantik in einem nur 16 Fuß kleinen (4,90 Meter) vollständig aus Vulkanfaser gebauten Segelboot, von Ost nach West und anschließend auf der Nordroute von West nach Ost zu überqueren. Wie sie durch die winterliche, von Orkanstürmen aufgewühlte Biskaya und durch die Treibeiszone südlich von Neufundland schipperten, wird das Vater-Sohn-Gespann eindrucksvoll schildern.

Neue Projekte

Etwas ruhiger dürfen es die Fahrtensegler angehen lassen, die bei der neuen Trans-Atlantik-Rally mitmachen. Nachdem der Düsseldorfer Klaus Hympendahl über den Winter 2013/14 die European Odyssey aus der Taufe hob, berichtet er nun über die neue, von Jimmy Cornell ins Leben gerufene Trans-Atlantik-Rally für Fahrtenseglern und Familien, die von den Kanarischen Inseln in die Karibik nach Martinique führt. Die Segler können zwischen zwei Start-Terminen und zwei Start-Marinas wählen: Lanzarote im November 2014 oder La Palma im Januar 2015.

Mittendrin ist auch der 25-jährige Dominik Lenk: Seit 2010 ist er am Ball und stellt seine Mini Transat Kampagne auf die Beine. Sein Ziel ist es mit einem Neubau des Architekten-Duos Schickler/Tagliapietra 2015 an den Start zu gehen. Um die ersten Qualifikationsregatten zu absolvieren, segelt er zu Trainingszwecken auf einem von Sébastien Magnen gezeichneten Boot. Der sportlich, technisch und physisch anspruchsvolle Mini Transat führt über 80 Segler alle zwei Jahre einhand in 6.5 Meter langen Hochleistungsyachten über den Atlantik und gilt als Sprungbrett für eine professionelle Karriere im Offshore-Regattazirkus. Dominik Lenk deckt auf der Bühne des Segel Centers die ersten Schritten und Hintergründen seiner Hochsee Kampagne auf.

Servicethemen

Neben den Segelerlebnissen kommen selbstverständlich auch die Servicethemen im Segel Center nicht zu kurz. Ob Knotenkunde mit Helge Wiederich oder Trimmtipps von Trimmprofi und Regattasegler Martin Krings: Täglich erwarten die Besucher des Segel Centers spannende Themen.

Was ist zu tun, wenn ein Yachtunfall geschah, welches ist das richtige Segeltuch, und was muss ich über das Wetter auf meinem Segeltörn wissen? Diese Fragen werden gern beantwortet von Dirk Hilcken (Yachtversicherer Pantaenius), dem Segeltuchexperten Robert Kühnen (DIMENSION-POLYANT) sowie Wetterprofi Meeno Schrader und Segelmacher Ulrich Müncker.


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Veröffentlicht am : 12.12.2014