Testbericht

Varianta 18

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„Zugriffs-Festival“ auf die Dehler Homepage, landauf, landab redaktionelle Beiträge auch in Tageszeitungen, bei denen Segeln nicht gerade ganz oben auf der Agenda steht; selbst Wikipedia sah sich genötigt, die Dehler Eintragung um die Varianta 18 zu aktualisieren. Die erste Präsentation des Bootes schlug hohe Wellen und war sicher ein kluger Schachzug, um mit dem gut besetzten Namen „Varianta“ die gerade wieder erwachte Dehler Werft Huckepack zu nehmen. Parallel aber auch viel Ballyhoo um einen Kleinkreuzer, der noch nicht mal das Attribut „neu“ für sich in Anspruch nehmen konnte. Dennoch ein Verdienst der jungen Designerin Henrike Gänß, deren unbekümmertes Marketingkonzept für Aufsehen und Schlagzeilen sorgte.

So einfach wie das Ablegen gelingt der Aufschießer in der ancora Marina, wenn auch das Manövrieren nur unter Fock ein sensibles Händchen an der Pinne braucht. Im Hafen machen wir es uns noch einmal im breiten Vorschiff bequem und registrieren, dass zwei Erwachsene auf dem 5,50 Meter Boot – bis auf den Fußraum – mehr Platz haben, als auf vielen größeren Kleinkreuzern. Ob feste Einbauteile, textile Hängeeinrichtungen, oder eine Kombination aus beiden entscheidet der geplante Einsatzbereich. Auf jeden Fall bietet die VA18 unter Deck größtmöglichen individuellen Spielraum zur eigenen Gestaltung. Als Wochenendsegler oder auf Kurztörn halten wir eine Belegung mit 2 Erwachsenen und 2 Kids für möglich, wenn alle bereit sind Komfortabstriche zu machen.

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Veröffentlicht am : 01.06.2010