Kieler Woche

Para Worlds und Schwarzwälder Kirschtorte

Der Grund für ihre Freude: Neben einer guten Platzierung bei den Para World Sailing Championships im Rahmen der Kieler Woche stand das Verspeisen der typisch deutschen Torte ganz oben auf der To-Do-Liste der Seglerin für ihren Deutschlandaufenthalt.

Sehnlicher Wunsch erfüllt: Ein Stück typisch deutsche Torte essen, bevor man nach der Weltmeisterschaft wieder nach Hause auf die Philippinen fliegt. Foto: Kieler Woche / Katrin Heidemann

Sehnlicher Wunsch erfüllt: Ein Stück typisch deutsche Torte essen, bevor man nach der Weltmeisterschaft wieder nach Hause auf die Philippinen fliegt. Foto: Kieler Woche / Katrin Heidemann

Auf den Philippinen und auch in vielen anderen Ländern gilt die Schwarzwälder Kirschtorte als eine der typisch deutschen Spezialitäten schlechthin. „Aus Deutschland nach der Weltmeisterschaft abzureisen, ohne Schwarzwälder Kirschtorte gegessen zu haben, kam nicht in Frage. Das hatte ich mir fest vorgenommen“, erklärte Pinpin.

Auf den Philippinen gäbe es zwar Schwarzwälder Kirschtorte zu kaufen, aber nicht mit frischen Kirschen. „Das schmeckt überhaupt nicht“, meint die Seglerin. Umso mehr genoss sie die Torte in Schilksee, die das Team vom Café Backbord extra auf ihren Wunsch hin frisch angefertigt hatte. Besonders die Kirschen hatten es Cherrie Pinpin angetan, denn die sind in Asien eine echte Rarität und für die meisten Menschen kaum erschwinglich. „Das war der perfekte Abschluss für einen guten Regattatag auf dem Wasser. Schon während der Rennen habe ich mich auf die Torte gefreut“, sagte die Seglerin glücklich.

Abschlusstag:
Heute stehen ab 11 Uhr die letzten Wettfahrten der Hansa 303 an. Ab 16 Uhr sind die Siegerehrungen geplant, allerdings ohne Schwarzwälder Kirschtorte.

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Veröffentlicht am : 25.06.2017