Kieler Woche

Downunder ganz oben

Mit zwei Goldmedaillen und einmal Bronze in den acht vor Schilksee gesegelten olympischen Disziplinen stehen die Crews aus Downunder auf Platz eins der Nationenwertung.

Ein perfekt kalkuliertes Finale führte Frederike Loewe/Anna Markfort (Greifswald) noch zum Kieler-Woche-Sieg im 470er. Foto: Kieler Woche / okPress

Ein perfekt kalkuliertes Finale führte Frederike Loewe/Anna Markfort (Greifswald) noch zum Kieler-Woche-Sieg im 470er. Foto: Kieler Woche / okPress

Ebenfalls zweimal Gold fuhren die Italiener ein, während sich das German Sailing Team, die deutsche Nationalmannschaft, durch die Erfolge im 470er der Frauen (Gold und Bronze) und den zweiten Rang bei den Mixed-Katamaranen über einen kompletten Medaillensatz und Rang drei in der Nationenwertung freuen durfte. Insgesamt 13 Nationen von drei Kontinenten konnten Vertreter zu den Siegerehrungen auf der Audi Bühne entsenden.

In den vier internationalen Klassen herrschte Dominanz der Gastgeber. In den Kielboot-Klassen gab es drei deutsche Siege, bei den 420er schnappte noch ein griechischen Duo den Gastgebern den Erfolg weg. Aus Sicht des Deutschen Segler-Verbandes war die Kieler Woche trotz der deutlich schwächeren Bilanz als vor einem Jahr ein Erfolg: „Das Feld war stärker als vor einem Jahr. Deshalb sind wir insgesamt zufrieden. Gerade der Erfolg bei den 470ern ist wichtig für das Selbstvertrauen. Denn die Crews fahren jetzt zur WM nach Thessaloniki“, sagte Nadine Stegenwalner, die Sportdirektorin des DSV. Ein Wermutstropfen war die verpasste Medaillenchance von Philipp Buhl im Laser: „Schade, dass er sich selbst rauskatapultiert hat. Aber wir kennen Philipp: Er wird sich schnell wieder fangen.“

470er Männer: Im Kampf um die Kieler-Woche-Medaillen in Silber und Bronze der 470er mussten die Athleten nicht nur Wind und Welle im Blick haben, sondern auch die Gegner, ohne dabei den Rechenschieber aus der Hand zu legen. Denn an der Spitze war mit Gold für Mathew Belcher/Will Ryan (Australien) zwar alles geklärt, dahinter ballte sich aber das Feld der Podiumsanwärter. Entsprechend verlief das Rennen. Während Belcher/Ryan nach mäßigem Start beständig und unbeeindruckt von den Gegnern durch das Feld bis auf Rang eins des Medal Races fuhren, belauerten sich dahinter die Konkurrenten. Munter ging es in der Blitztabelle auf und ab – mit Abwärtstrend für die Deutschen. Simon Diesch/Philipp Autenrieth (Deggenhausertal) hatten einen guten Start, wurden dann aber beständig durchgereicht. Platz acht im Medal Race hieß schließlich Gesamtrang vier. Kieler-Woche-Silber holten sich so die Russen Pavel Sozykin/Denis Gribanov vor den Japanern Daichi Takayama/Kimihiko Imamura. Das zweite deutsche Team, Malte Winkel/Matti Cipra (Schwerin), wurde Sechster. Besondere Freude herrschte nach dem Zieldurchgang bei Will Ryan. Während sein Steuermann den vierten Erfolg vor Kiel feierte, war es seine Premiere: „Es war eine Herausforderung und hat unglaublich Spaß gemacht“, so Ryan. Belcher kennt die Kieler Woche seit 17 Jahren und hat das ausgespielt: „Wir kennen die Bedingungen auf der Förde, die sind immer schwierig. Aber wir hatten viel Spaß, genießen es immer in Deutschland. Und wir freuen uns auf das kommende Jahr, wenn dann hoffentlich das Worldcup-Finale in Kiel gesegelt wird“, sagte Belcher.

470er Frauen: Ein perfekt kalkuliertes Finale führte Frederike Loewe/Anna Markfort (Greifswald) noch zum Kieler-Woche-Sieg im 470er. Nachdem die Europameisterschaft vor einem Monat vor Monaco durch eine unverschuldete Kollision enttäuschend jenseits aller Top-Ten-Hoffnungen geendet hatte, entschädigten sie sich nun mit diesem Erfolg. Rang zwei im Medal Race führte das junge Duo, das gerade der Junioren-Klasse entwachsen ist, auf Platz eins – punktgleich vor den Polinnen Agnieszka Skrzypulec/Irmina Mrozek Gliszczynska. Und mit dem dritten Platz durch Fabienne Oster/Anastasiya Krasko (Hamburg) wurde der deutsche Erfolg komplettiert.

470er Frauen

Mit dem dritten Platz durch Fabienne Oster/Anastasiya Krasko (Hamburg) wurde der deutsche Erfolg komplettiert. Kieler Woche / okPress

„Das ist optimal für uns gelaufen. Wir mussten am Start aufpassen, dass wir von der Konkurrenz nicht abgestellt werden. Das hat gut geklappt, und ab der ersten Tonne konnten wir das Feld kontrollieren“, berichtete Anna Markfort. Ihre Steuerfrau ergänzte: „Wir mussten uns mit den direkten Konkurrenten gar nicht direkt matchen. Als wir beim Start in Luv von ihnen wegkamen, konnten wir sie von weitem beobachten.“ Wie der Kampf um Platz eins verlief auch der Fight um den Bronzerang aus deutscher Sicht perfekt. „Wir wussten, dass wir alles geben müssen und haben auf Platz eins im Medal Race gezielt“, sagte Anastasiya Krasko. An der ersten Bahnmarke lag das Duo zwar noch auf Platz drei, legte dann aber richtig los: „Wir haben eine Böe gesehen, haben dorthin gehalst und sind auf den ersten Platz gefahren“, so Fabienne Oster. Die gebürtige Ukrainerin Krasko strebt in den kommenden Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft an, um gemeinsam mit ihrer Steuerfrau eine Olympia-Kampagne für den DSV angehen zu können.

Narcra17

Die Flensburger Jan Hauke Erichsen/Ann Kristin Wedemeyer kamen als Tagesdritte und Gesamtzweite ins Ziel. Foto: Kieler Woche / segel-bilder.de

Nacra17: Die Konstellation an der Spitze der Mixed-Katamarane sprach vor dem Finalrennen klar für die Österreicher Thomas Zajac/Barbara Matz. Für einen Angriff auf die Topposition waren die Flensburger Jan Hauke Erichsen/Ann Kristin Wedemeyer nicht nur auf eine eigene starke Leistung, sondern auch auf Mithilfe anderer Teams angewiesen. Denn sie mussten sich vor den Österreichern platzieren und noch zwei Boote dazwischen bringen. Doch das Medal Race verlief zunächst wie die vier Tage zuvor. Zajac/Matz duellierten sich mit Erichsen/Wedemeyer, erst dahinter folgte in Respektabstand der Rest der Flotte. Als dann die harten Böen über das Feld einfielen, war das Geschehen schnell entschieden. Zajac/Matz hatten ihr Sportgerät stets unter Kontrolle, viele Verfolger arbeiteten sich im Rodeo-Stil über die Bahn. Und die Flensburger kämpften mit der Anlegelinie zur Luvmarke, kamen somit als Tagesdritte und Gesamtzweite ins Ziel. „Die Layline lag auf der rechten Kursseite in der Badezone. Deshalb mussten wir überlegen, ob wir es riskieren, die Schwerter abzufahren oder lieber zwei Wenden mehr zu fahren. Das hat uns zwar Platz zwei in dem Rennen gekostet, aber die Silbermedaille gesichert“, berichtete Erichsen, der skeptische Kommentare ob dieser Taktik klar kommentierte: „Wir segeln ja kein Starboot.“

Vorn feierten Zajac/Matz mit einer Fastkenterung auf der Ziellinie den Gewinn der Goldmedaille. „Kleiner Stunt für die Zuschauer“, grinste Zajac, der seiner neu in den Nacra eingestiegenen Vorschoterin mit der finalen Aktion einen ordentlichen Schrecken eingejagt hatte. „Ich glaube die Zuschauer haben heute viel zu sehen bekommen. Wir hätten uns für heute keine besseren Bedingungen wünschen können. Es war cool bei dem Wind und der flachen Welle“, so Zajac, der seinen Erfolg der langen Kat-Erfahrung zuschrieb: „Ich segele den Nacra, seit es ihn gibt.“ Für die deutschen Crews gab es neben Silber für Erichsen/Wedemeyer vor den Russen Maksim Semenov/Alina Shchetinkina auch noch Platz vier für Alica Stuhlemmer/Tom Heinrich (Kiel)

Laser Radial: Zum Abschluss der Regatta fuhr die führende Silvia Zennaro (Italien) zwar ihr zweitschlechtestes Ergebnis der vergangenen fünf Tage ein. Doch ihr siebter Platz im doppelt gewerteten Medal Race hatte keinen Einfluss mehr auf ihren ersten Kieler-Woche-Gesamtsieg. Eine Ergebnisveränderung gab es nur dahinter. Die Türkin Ecem Guzel fuhr durch den Sieg im Medal Race noch auf Platz zwei und verdrängte ihre Landsfrau Nazli Caga Donerta auf den Bronzerang. Für Svenja Weger (Kiel) reichte es durch den letzten Platz im Medal Race nicht zu einem Aufstieg von Platz zehn.

Finn: Wie sehr eine schlechte Platzierung im Medal Race schmerzen kann, musste der Schwede Max Salminen feststellen. Als Führender war er in die Entscheidung gestartet, doch der Griff zu Gold ging komplett daneben. Am Ende reichte es nicht einmal mehr zu Silber oder Bronze – Salminen musste sich mit Platz vier begnügen. Mit dem Fokus auf den vor dem Medal Race punktgleichen Esten Deniss Karpak ging der Blick für den Rest des Feldes verloren. Der Norweger Anders Pedersen gewann das Rennen, Nenad Bugarin (Kroatien) wurde Zweiter. Damit schoben diese beiden sich noch auf die Plätze zwei und drei. Karpak reichte schließlich der fünfte Rang im finalen Rennen zum Goldgewinn. Salminen, als Achter im Ziel, fehlte ein Punkt zum Bronzerang.

49er: Ein spannendes Finale lieferten die deutschen Skiff-Segler vor laufenden Kameras. Allerdings war ihr Abstand zu den Medaillenplätzen zu groß, um noch auf das Podium zu springen. Justus Schmidt/Max Boehme (Kiel) sicherten sich im Abschlussrennen noch einen Tagessieg – ihren einzigen im Laufe der 13 Wettfahrten. Doch die in dieser Wettfahrt knapp geschlagenen Australier David Gilmour/Joel Turner waren ohnehin nicht mehr von Platz eins zu verdrängen. Daher reagierten sie auch sehr gelassen, als Schmidt/Boehme ihnen kurz vor dem Ziel die Vorfahrt nahmen. Auf einen Protest verzichteten die Australier und waren schließlich sehr überrascht, dass sie in derart souveräner Manier die Kieler Woche gewonnen haben. „Wir werden in den kommenden Wochen noch einige Regatten in Europa segeln“, so David Gilmour, der mit seinem Partner in der Innenstadt beim Festivalgeschehen der Kieler Woche den Sieg feiern wollte. Beste Deutsche in der Gesamtwertung waren schließlich die Olympiadritten Erik Heil/Thomas Plößel (Kiel) auf dem vierten Platz hinter den Polen Lukasz Przybytek/Pawel Kolodzinski und dem zweiten australischen Team, Will und Sam Phillips. Schmidt/Boehme verbesserten durch den Abschlusssieg noch auf Gesamtrang sechs.

49erFX: Verwirrspiel nach dem Zieleinlauf der 49erFX: Tina Lutz/Susann Beucke (Prien/Strande) ärgerten sich als Achte des Medal Races über die verlorene Bronzemedaille, wurden dann aber im Live-Interview davon überzeugt, dass sie auf Gesamtrang drei lägen. „Wir rechnen mit Platz vier, aber es wäre cool, wenn es Rang drei wäre“, herrschte bei Tina Lutz viel Skepsis ob dieser Mitteilung. Zu Recht! Denn die doppelte Wertung des finalen Rennens raubte ihnen Rang drei. Freuen durften sich stattdessen die Kroatinnen Enia Nincevic/Petar Cupac, die als Zweite in der Abschlusswettfahrt noch den Sprung auf das Podium schafften. Souverän an der Spitze agierten die Britinnen Charlotte Dobson/Saskia Tidey, die mit dem Sieg im Medal Race alles im Gesamtranking klar machten vor den Olympiazweiten Alexandra Maloney/Molly Meech (Neuseeland). „Es war sehr drehend und sehr böig, da war es sehr schwierig zu segeln. Wir hatten einen guten Start, aber es konnte immer alles passieren“, sagte Dobson. Pure und auch vollauf berechtigte Freude herrschte bei Tidey: „Wir segeln erst seit diesem Jahr zusammen. Das ist unser erster Regattasieg.“

Laser Standard: Der ehemalige Vize-Weltmeister Philipp Buhl (Kiel) war aus Sicht der deutschen Olympia-Equipe ein ganz heißes Eisen, um einen weiteren Kieler-Woche-Sieg in den Olympia-Klassen zu schmieden. Doch der Kieler fand am Start nicht den Weg durch die Konkurrenz hindurch und hatte auch an der ersten Bahnmarke das gesamte Feld vor sich. Einziger Hoffnungsschimmer in dieser Situation war, dass auch der gesamtführende Este Karl-Martin Rammo nur Neunter war. Doch Buhl fand überhaupt nicht in das Rennen, und während er sich am Ende des Feldes ein Privatduell mit Rammo lieferte, schoben sich ganz andere in die Top-Position. Francesco Marrai (Italien) kletterte von Platz vier noch auf eins – vor Rammo und dem Briten Jack Wetherell. Für Buhl blieb nur der enttäuschende Gesamtrang sechs. Völlig außer sich war der Überraschungssieger: „Als ich vor ein paar Jahren das erste Mal in Kiel war, habe ich Philipp Buhl gesehen und wollte das Boot so beherrschen wie er. Jetzt hier gegen ihn zu gewinnen, ist einfach unglaublich.“

420er: Mit den drei Rennen des Abschlusstages mussten die bis dahin führenden Deutsche Daniel Göttlich/Linus Klasen (Berlin) den Platz auf dem Podium noch räumen. Sie fuhren ihre schlechtesten Ergebnisse der Serie ein und rutschten auf Platz vier. Telis Athanasopoulos Yogo/Dimitrios Tassios entführten den Sieg von Kiel aus nach Griechenland. Platz zwei ging an die Franzosen Enzo Balanger/Gaultier Tallieu, und die Position als beste Deutsche übernahmen noch die Rostocker Lennart Kuss/Paul Arp.

J/70: Nach einem missglückten Start in die Kieler Woche agierte die Eckernförder J/70-Crew um Jens Marten sehr souverän. Mit vier Siegen in den acht Wettfahrten erarbeiteten sich die SCE-Segler 18 Punkte Vorsprung vor Gordon Nickel und seiner Mannschaft von der SV Wilster. Für Marten und Crew hat der Kieler-Woche-Sieg gleich noch eine andere Bedeutung. Denn die J/70-Klasse segelte vor Kiel ihr zweites Regionalliga-Event, und mit dem Sieg steigt der SCE als Regionalliga-Meister direkt in die Zweite Bundesliga auf.

J/80: Zum achten Mal in Folge und zum zehnten Mal insgesamt dominierte Martin Menzner (Stein) mit seiner Mannschaft das Geschehen in der J/80-Klasse. Die Crew startete zwar mit einem Frühstart, den sie noch bereinigen mussten, in die Serie, agierten dann aber nahezu fehlerfrei. Nach fünf Tagessiegen und einem zweiten Platz konnten sie sich sogar das Aussetzen in der letzten Wettfahrt erlauben, ohne den Gesamtsieg zu gefährden. „Es waren anspruchsvolle Rennen auf der Bahn Foxtrott. Der Wind war hart, aber machbar. Problematisch war auf dem Kurs die kurze, steile Welle. Da werden die Boote stark beansprucht“, sagte Menzner. Die Kieler Crew feierte mit einem Eis den Sieg, während die Konkurrenz noch auf dem Wasser war, und wollte dann am Abend den Neuseeländern beim America's Cup die Daumen drücken.

Melges24: Im kleinen Feld der Melges24 gab es am Erfolg von Lennart Burke (Nisdorf) und seiner Mannschaft wenig zu rütteln. Fünf Siege in acht Wettfahrten, dazu ein zweiter und ein dritter Platz in der Wertung sprechen eine deutliche Sprache.

Ergebnisliste Kieler Woche Teil 2 Tag 5

2.4mR (Para Worlds): (10) 1. Heiko Kröger (Ammersbek,4/2/4(5)5/1/1/3/1/5) Punkte 26; 2. Matthew Bugg (AUS,5(22)3/3/1/3/5/1/5/1) 27; 3. Damien Seguin (FRA,7/1/2/4/2/2/6/5(8)2) 31; 4. Bjørnar Erikstad (NOR,9(11)1/2/6/5/3/2/3/8) 39; 5. Antonio Squizzato (ITA,7.2/7.2/7/1/3/11(13)8/4/3) 51.4; 6. Bruno Jourdren (FRA,2/7(15)9/9/7/2/9/6/7) 58;

49er: (13) 1. David Gilmour / Joel Turner (AUS, 1/4/3/1(20)2/5/4/7/6/4/5/4) Punkte 46; 2. Łukasz Przybytek / Paweł Kołodziński (POL,5/7/2/3/10/6/3(21)1/5/10/10/14) 76; 3. Will Phillips / Sam Phillips (AUS,2/25/12/6(36)1/1/1/6/2/9/3/10) 78; 4. Erik Heil / Thomas Ploessel (Kiel,14/1/3/5/6/5/2/13/12,2/14(36)4/6) 85.2; 5. Jacopo Plazzi / Andrea Tesei (ITA,7/6(19)10/8/9/9/5/10/1/1/11/12) 89; 6. Justus Schmidt / Max Boehme (Kiel,(36)19/6/2/3/12/6/2/13/4/15/8/2) 92; 7. Uberto Crivelli Visconti / Gianmarco Togni (ITA, 3/8/11/7(22)13/14/10/4/3/6/2/16) 97; 8. Dominik Buksak / Szymon Wierzbicki (POL,10/2/5/3/10(36)11/8/23/7/3/12/8) 102; 9. Mads Emil Stephensen Lübeck / Nikolaj Hoffmann Buhl (POL,13/9(28)2/2/3/8/3/12/19/12/1/22) 106; 10. Jorge Lima / José Luis Costa (POR,(36)4/16/4/4/10/12/7/2/11/7/15/18) 110;

49er FX: (13) 1. Charlotte Dobson / Saskia Tidey (GBR,(16)4/5/1/3/11/4/1/5/5/1/2/2) Punkte 44; 2. Alexandra Maloney / Molly Meech (NZL,4/1(17)3/11/2/1/2/1/6/10/8/8) 57; 3. Enia Nincevic / Petar Cupac (CRO,15/6/4/4/1/4(25)5/18/2/4/4/4) 71; 4. Tina Lutz / Susann Beucke (GER,1/5/16/3/3/2/6/4/9/8(20)3/16) 76; 5. Noora Ruskola / David Liebenberg (FIN,13(19)11/6/8/7/2/6/11/1/8/1/6) 80; 6. Victoria Jurczok / Anika Lorenz (Kiel,(25)1/1/4/4/1/10/11/13/13/5/5/12) 80; 7. Gwendal Lamay / Luke Willim (Hamburg,10/8/7/2/6/4/5/12/2/3(13)10/18) 87; 8. Kate Macgregor / Sophie Ainsworth (GBR,2/11/6/11/2/8/7/3(17)7/9/11/14) 91; 9. Klara Wester / Rebecca Netzler (SWE,7/5/5/12/4(15)3/14/3/4/6/13/22) 98; 10. Dewi Couvert / Jeske Kisters (NED,5/10/14/1/2/12/9/9/4/10(18)17/10 )103;

Nacra 17: (15) 1. Thomas Zajac / Barbara Matz (AUT,(4)1/1/1/1/3/4/3/1/2/1/2/1/1/2) Punkte 24; 2. Jan Hauke Erichsen / Ann Kristin Wedemeyer (Flensburg,1/3/3/2/2/1/3/1/3/3(16)1/3/2/6) 34; 3. Maksim Semenov / Alina Shchetinkina (RUS,3(6)2/6/3/4/1/2/2/4/5/3/2/6/5) 48; 4. Alica Stuhlemmer / Tom Heinrich (Kiel,(5(7)5/3/7/5/2/4/6/1/3/5/7/5/8) 66; 5. Kevin Bonnevie / Isaura Maenhaut (BEL,2/2/4(16)4/8/6/6/5/9/2/4/4/9/10) 75; 6. Viatcheslav Sheludyakov / Kristina Sulima (RUS, 7/5/8/4/5/2(10)5/4/6/7/8/6/7/22) 96; 7. Shibuki Iitsuka (JPN,6/4/6/7/6/6/8/7/7/7/6(10)5/4/22) 101; 8. Anne-Line Lyngsø Thomsen / Jakob Faarvang (DEN,9/8/10/5/8/7/5/7.4/7.4/7.4/4/7(11)3/14) 102.2; 9. Calle Sørensen / Malene Christensen (DEN,11/10(13)8/9/10/12/10/8/5/8/9/10/10/22) 142; 10. Alex Philpott / Jess D-Arcy (GBR,13/13/9/12/10/11/7(16)16/16/16/6/9/8/12) 158;

Finn: (10) 1. Deniss Karpak (EST,3/1/5/1/3/2/4(37)8/10) Punkte 37; 2. Anders Pedersen (NOR,(10)6/8/5/2/5/3/6/2/2) 39; 3. Nenad Bugarin (CRO,2/2/3(10)8/10/2/5/6/4) 42; 4. Max Salminen (SWE,(11)7/1/2/1/1/11/3/1/16) 43; 5. Josip Olujic (CRO,5(21)2/6/5/4/6/7/3/18) 56; 6. Milan Vujasinovic (CRO,9/4/7/8(37)3/7/4/4/12) 58; 7. Piotr Kula (POL,16/5/4/3/7/7/9(37)5/14) 70; 8. Arkadiy Kistanov (RUS,6/8/10/7/4/6/5(37)11/20) 77; 9. Luke Muller (USA,1/16/6/21/11/14/8/1(37)8) 86; 10. Peter Mccoy (GBR,(37)22/9/11/6/16/1/8/9/6) 88;

470 M: (9) 1. Mathew Belcher / Will Ryan (AUS,2/2/1/1/1/1(3)2/2) Punkte 12; 2. Pavel Sozykin / Denis Gribanov (RUS,9(10)2/2/2/4/1/8/4) 32; 3. Daichi Takayama / Kimihiko Imamura (JPN,5/9/4/6/6/2(28)3/6) 41; 4. Simon Diesch / Philipp Autenrieth (Deggenhausertal,7/4/3/3(28)6/4/1/16) 44; 5. David Bargehr / Lukas Mähr (AUT,3/1(8)5/8/7/8/5/10) 47; 6. Malte Winkel / Matti Cipra (Schwerin,1(28)5/8/3/5/7/4/14) 47; 7. Kazuto Doi / Naoya Kimura (JPN,6(28)6/4/4/3/2/7/18) 50; 8. Chris Charlwood / Josh Dawson (AUS,13/3/7/7/5(16)5/6/8) 54; 9. Sho Kaminoki / Taisei Hikida (JPN,4/8/13/12(20)9/6/10/12) 74; 10. Maciej Sapiejka / Adam Krefft (POL,8/7/9/9/7/11/9(12)20) 80;

470 W: (9) 1. Frederike Loewe / Anna Markfort (Greifswald,2/1(4)2/3/3/1/4/4) Punkte 20; 2. Agnieszka Skrzypulec / Irmina Mrózek Gliszczynska (POL,3(8)1/1/1/1/3/2/8) 20; 3. Fabienne Oster / Anastasiya Krasko (Hamburg,9/4/3/6(19)2/4/5/2) 35; 4. Carrie Smith / Jaime Ryan (AUS,1/5(7)7/2/4/2/3/16) 40; 5. Nia Jerwood / Monique De Vries (AUS,6(9)6/5/4/6/5/1/12) 45; 6. Nadine Böhm / Ann- Christin Goliaß (Buchloe,4/2/2/4/5/7(9)7/14) 45; 7. Luise Wanser / Helena Wanser (Hamburg,5/7(12)8/8/9/7/6/6) 56; 8. Theres Dahnke / Birte Winkel (Plau)7/3/9/9/7(10)6/10/10) 61; 9. Olivia Bergström / Lovisa Karlsson (SWE,11(15)5/3/6/5/8/11/20) 69; 10. Constanze Stolz / Anna Reinsberg (Kiel,8/14/8(15)9/11/10/8/18) 86;

Laser Standard: (10) 1. Francesco Marrai (ITA,2/4/1/4/2/3/6(12)4/8) Punkte 34; 2. Karl-Martin Rammo (EST,(8)2/1/1/1/4/3/3/3/16) 34; 3. Jack Wetherell (GBR,4(10)4/3/3/4/9/9/1/2) 39; 4. Hermann Tomasgaard (NOR,1(11)3/2/4/2/5/6/2/14) 39; 5. Sergei Komissarov (RUS,2/7/3/3/3/1/12(13)7/4) 42; 6. Philipp Buhl (Sonthofen,3(19)2/1/1/1/1/4/9/20) 42; 7. Maxim Nikolaev (RUS,2/10/1/5/4/3/10/10(16)6) 51; 8. Enrique Arathoon (ESA,1/8/2/1/1/2/22/7(45)12) 56; 9. Filip Ciszkiewicz (POL,6/9/5/2/5/15/2(40)11/10) 65; 10. Eliot Merceron (FRA,11(13)6/8/2/9/4/2/6/18) 66;

Laser Radial: (9) 1. Silvia Zennaro (ITA,1(8)1/1/1/1/5/1/14) Punkte 25; 2. Ecem Guzel (TUR,8(12)2/2/3/4/9/10/2) 40; 3. Nazli Cagla Donertas (TUR,(38)14/1/1/3/3/1/3/18) 44; 4. Joyce Floridia (ITA,(38)2/7/4/2/11/8/5/8) 47; 5. Vasileia Karachaliou (GRE,1/1/9/6/8(10)2/4/16) 47; 6. Erika Reineke (USA,3/3/9/7/6/6/13(14)4) 51; 7. Maria Erdi (HUN,12(38)4/3/4/9/7/2/12) 53; 8. Tatiana Drozdovskaya (BLR,10/5/7/7/5/2(18)11/10) 57; 9. Haddon Hughes (USA,(32)18/3/2/1/5/11/12/6) 58; 10. Svenja Weger (Potsdam,5/1/6/9/10/8/16(26)20) 75;

Hansa 303 M: (9) 1. Piotr Cichocki (POL,(2)2/1/1/1/1/1/1/1) Punkte 9; 2. Christopher Symonds (AUS,1/1(11)2/2/2/3/3/6) 20; 3. Jens Kroker (Hamburg,(7)3/2/3/3/3/4/2/2) 22; 4. Jingkun Xu (CHN,3/13/5(13.5,5/6/2/4/8) 46; 5. Chang Hoon Lee (KOR,9/7(26)8/7/13/5/7/3) 59; 6. Sergio Roig Alzamora (ESP,11/6/7/4/4/11(12)12/7) 62;

Hansa 303 W: (9) 1. Violeta Del Reino Diez Del Valle (ESP,3/3/1/2/2(5)1/3/1) Punkte 16; 2. Ana Paula Gonçalves Marques (BRA,3(8)2/4/3/8/3/5/4) 32; 3. Cherrie Pinpin (PHI,(9)6/3/9/1/3/2/7/5) 36; 4. Clytie Bernardo (PHI,5/4(11)5/9/2/7/2/2) 36; 5. Jana Mestre (ESP,7/6(11)1/6/6/5/4/3) 38; 6. Magali Moraines (FRA,1/3/7/6(8)4/6/6/6) 39;

420er: (10) 1. Telis Athanasopoulos Yogo / Dimitrios Tassios (GRE,1/1/2/2/1/1/1/3(5)5) Punkte 17; 2. Enzo Balanger / Gaultier Tallieu (FRA,(7)3/3/2/1/2/2/7/3/2) 25; 3. Lennart Kuss / Paul Arp (Rostock,4/2/1/5/5/3/2/4/1(11)) 27; 4. Daniel Göttlich / Linus Klasen (Berlin,1/1/1/1/2/1/1/12/12(46)) 32; 5. Matt Logue / Shawn Harvey (USA,8(47)8/6/7/3/4/6/2/1) 45; 6. Yannis Saje / Lukas Haberl (AUT,9/2/4(14)4/7/3/2/8/7) 46;

Melges 24: (8) 1. Lennart Burke / Johan Müller, Valentin Ahlhaus, Daniel Schmidt, Thore Petersen (Nisdorf,(11)1/3/2/1/1/1/1) Punkte 10; 2. Jan Kähler / Thorsten Glabisch, Ole Harder, Knud Stegelmann, Tina Lülfink (Hamburg,(11)3/2/3/3/2/3/3) 19; 3. Stefan Gründler / Franzi Vosswinkel, Henriette Werneyer, Johannes Beyer, Kai Harder (Ammersbek,1/2/1/1(11)11/2/2) 20; 4. Martin Thiermann / Nico Lehmann, Max Thiermann, Mareike Thiesen (Nürnberg,2/4/7/5/2/4/4(11)) 28; 5. Marcus Moerchen / Max Merz, Fernando Dinkelmeyer, Jonas Frei (Weißenburg,(6)6/4/6/6/3/5/4) 34; 6. Pascal Radue / Calvin Lim, Pu Fang Ching, Wei Chong Tan, Jens Rohn (GBR,3/5/6/7/4/6/6(11)) 37;

J/70: (8) 1. Jens Marten / Justus Braatz, Terje Klockemann, Tobias Strenge (Eckernförde,(27)1/3/2/1/1/7/1) Punkte 16; 2. Gordon Nickel / Morten Nickel, Nils Merten Färber, Sebastian Röske (Stade,1/2/7/3(36)13/5/3) 34; 3. Philipp Bruhns / Valentin Gebhardt, Sven Rüggesiek, Moritz Bruhns (Berlin,3/9/1/6(14)4/2/11) 36; 4. Björn Beilken / Alexander Beilken, Jork Homeyer, Tobias Teichmann (Berne,(31)10/2/4/3/5/3/15) 42; 5. Peter Kohlhoff / Sören Brandt, Max Kleinsorg, Melanie Kohlhoff (Strande,2(44)12/11/10/2/9/2) 48; 6. Martin Fahr / Carsten Jacob, Florian Triebel, Jörg Wenzel (Berlin,5/16/8/1/13/10(29)4) 57;

J/80: (8) 1. Martin Menzner / Frank Lichte, Mika Rolfs, Nils Beltermann (Stein,4/1/1/1/1/1/2(22)) Punkte 11; 2. Hauke Krüss / Ole Sartori, Fritz Waßner, Bernd Ehler (Helgoland,3/2/3/2/3(4)1/2) 16; 3. Ulf Pleßmann / Katrin Jahncke, Carsten Vollmer, Andreas Benkert (Jork,2/3/2(4)2/3/4/1) 17; 4. Olav Jansen / Peer Jansen, Finn Jansen, Lars Kahl (Strande,1/4(22)5/4/2/8/5) 29; 5. Torsten Voss / Rainer Bläß, Rainer Stiemke, Roland V. Franco (Flensburg,(8)5/4/3/6/6/3/3) 30; 6. Tim Huemme / Gesa Lüthje, Christian Knop, Peer Lüthje (Eutin,5(12)5/8/7/7/9/4) 45;

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Veröffentlicht am : 25.06.2017