
Viele weitere interessante Neuigkeiten über Ihren Landesseglerverband finden Sie unter www.segel-vbs.de
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Verband Brandenburgischer Segler
02.05.2012 - Segelsportler halten keinen Winterschlaf. Im Revier waren ie Verantwortlichen ständig in Kontakt, um den kommenden Segel-Sommer optimal zu planen. Ein Höhepunkt der Vorbereitung war ein Jugendtreffen der Segelvereine aus... >> mehr
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Verband Brandenburgischer Segler
28.03.2012 - Am 4. März fand bei der SG Segeln Potsdam der Landesjugendseglertag statt. Marko Anderssohn konnte Vertreter aus fünfzehn Vereinen begrüßen, das heißt, daß ein Verein mehr als im vorigen Jahr Vertreter schickte. >> mehr
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Verband Brandenburgischer Segler, Segler Zeitung
04.03.2012 - In den Räumlichkeiten der Sportgemeinschaft Segeln Potsdam fand am Sonntag, den 4. März, der Landesjugendseglertag des Verbandes Brandenburgischer Segler e.V. (VBS) statt. Zu diesem Anlass wurde auch die von der Segler-Zeitung... >> mehr
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In der Segler-Zeitung vom Dezember 2011 konnten wir lesen, dass der Norddeutsche Regattaverein das Vereinsheim nach einem Kabelbrand tiefer legen will und dass die Kosten von 2,5 Millionen Euro aus Zuwendungen von Mitgliedern gedeckt werden sollen. Von einer solch einfachen und eleganten Lösung eines finanziellen Großprojektes können kleine Vereine nur träumen. Ein Verein vom Werbellinsee, mit nur dreißig Mitgliedern, konnte und musste Mitte der neunziger Jahre sein Grundstück kaufen und stemmte ein Projekt, das jedes Vereinsmitglied dreimal höher belastete, als eines vom NRV im eingangs geschilderten Fall.
Die Geschichte war so: Im Jahr 1953 wurde die Sektion Segeln und Wassersport in der Betriebssportgemeinschaft Lokomotive Eberswalde des Reichsbahnausbesserungswerkes in Eberswalde gegründet. Genutzt werden konnte ein Grundstück, das der Betrieb gepachtet hatte und den Sportlern zur Verfügung stellte. Die Sektion entwickelte sich und baute ein Bootshaus führte Kinder und Jugendsport, das Training bestritten Übungsleiter, die vom Betrieb freigestellt wurden. Das ging über vierzig Jahre gut.
1990 erfolgte die Übernahme der Sektion in den Eisenbahnersportverein als Abteilung Segel und Wassersport. 1993 meldeten sich Alteigentümer. Sie waren nicht von der ganz bösen Art, wollten nicht ihr Grundstück wieder haben, sie gaben sich mit einem Kaufangebot zufrieden. Der ESV konnte das Grundstück von ca. 2000 m² zu einem Quadratmeterpreis knapp über 100 Mark nicht kaufen. Daraufhin standen die Segler vor einer schweren Entscheidung. Sie berieten, wie ein Rettungsring – kein Rettungsschirm – beschaffen sein könne und gründeten einen eigenen Verein. Das war aber noch nicht die Lösung des Problems, sondern nur der erste Schritt, nun galt es den Kauf des Grundstücks zu bewerkstelligen.
Lesen Sie den vollständigen Artikel in der Segler-Zeitung Ausgabe 2 / 2012 Seite 149.