Gegendarstellung

„Keine Anhaltspunkte für Anschuldigungen von Dufour gegen Meik Lessig“

In der Juli-Ausgabe der SZ wurde von der Dufour Yachts SAS sowie der J.J.L. Germany GmbH eine Erklärung veröffentlicht, nach der der frühere Geschäftsführer der J.J.L. Germany GmbH, Meik Lessig, der deutschen Dufour-Vertretung erheblichen Schaden zugefügt hätte.

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Auf Grund dessen ist von Seiten der J.J.L. Germany bei der Staatsanwaltschaft Lübeck gegen Meik Lessig Strafanzeige wegen Verdachts der Untreue gestellt worden wäre.

Dazu stellt Meik Lessig fest:
Die Staatsanwaltschaft Lübeck hat mitgeteilt, dass sie von der Einleitung strafrechtlicher Ermittlungen absehen wird, da keine zureichenden Anhaltspunkte für die Begehung einer verfolgbaren Straftat von Seiten Lessigs vorliegen. Insbesondere liegen nach Auffassung der Staatsanwaltschaft gerade keine Anhaltspunkte für den von J.J.L. Germany sowie der Dufour Yachts behaupteten Vermögensschaden vor, der eine Untreue begründen könnte. Lessig prüft nun Möglichkeiten für eine Schadensersatzklage gegen Dufour.

Nach dem Schleswig-Holsteinischen Pressegesetz sind wir verpflichtet, eine Gegendarstellung unabhängig von ihrem Wahrheitsgehalt abzudrucken.

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Veröffentlicht am : 06.09.2017