Kieler Woche:

Traumstart in die Kieler Woche

Volles Programm am ersten Tag der internationalen Klassen zur Kieler Woche. Organisationsleiter Dirk Ramhorst durfte nach 5 Stunden auf dem Wasser auf einen Auftakt zurückblicken, wie er nur selten gelingt. In allen 14 Klassen wurden trotz des späten Starts um 13 Uhr alle geplanten Wettfahrten gesegelt. Zudem bestritten die 18 Crews der Segelbundesliga ihren ersten Tag ihres Kieler-Woche-Debüts.

2.4mR Heiko Kröger Foto: segel-bilder.de

2.4mR Heiko Kröger Foto: segel-bilder.de

2.4 mR
Die Einmann-Kielboot-Klasse, die vor allem als paralympische Klasse bekannt geworden ist, wird in der ersten Hälfte der Kieler Woche offen für behinderte und nicht-behinderte Segler ausgetragen, bevor in der zweiten Hälfte die Para Worlds Championships anstehen. Und der erste Tag zeigte gleich, dass hier alle Segler vollkommen chancengleich gegeneinander antreten können. Nach drei Wettfahrten liegt trotz einer Frühstart-Disqualifikation der Australier Matthew Bugg an der Spitze. Der Silbermedaillen-Gewinner von den Paralympics in Rio ließ seinem Missgeschick zum Anfang zwei Siege folgen und liegt damit vor Heiko Kröger (Ammersbek), der in Sydney Gold und in London Silber gewonnen hatte. Auf Platz fünf folgt Uli Libor (Hamburg), der deutsche Klassenpräsident, der 1968 und 1972 jeweils Olympia-Medaillen im Flying-Dutchman gewonnen hat. „Ich bin vor ein paar Jahren in die Klasse eingestiegen, als meine Drachen-Crew auseinandergegangen ist. Und ich muss sagen, es ist wirklich eine tolle Klasse mit einer tollen Gemeinschaft. Und der 2.4 ist keineswegs nur für paralympische Segler. Er verlangt sehr viel taktisches und technisches Feingefühl und ist für jedermann anspruchsvoll. Wir versuchen die Klasse mit besonderen Events zu den Regatten noch attraktiver zu machen.“

29er
Im Gegensatz zum 2.4mR erfordert der kippelige 29er weniger Feingefühl, sondern viel mehr Athletik und Schnelligkeit in den Manövern. Nach vier Wettfahrten sind hier die Polen Mikolaj Staniul/Kajetan Jablonski an der Spitze. Die besten Deutschen sind Moritz Matt/Justus Mickausch vom Bodensee als Vierte. Für die Nacra17-Crew Alica Stuhlemmer/Tom Heinrich (Altenholz/Scharbeutz) ist der Ausflug in den Skiff eine Rückkehr zu den Wurzeln. Bis vor einem Jahr segelten sie in dem Skiff, bevor sie auf den Katamaran wechselten. Dort allerdings mit getrennten Partnern. Während Tom Heinrich als Vorschoter seines Bruders Ben auf Rang 15 rangiert, hat Alica Stuhlemmer mit Emma Frederking auf Rang 46 noch klares Potenzial nach oben. „Bens Vorschoterin ist gerade auf Bermudas und er brauchte einen Vorschoter, und unter Brüdern hilft man sich. Auch wenn noch nicht alles perfekt abgestimmt war, haben wir es insgesamt eigentlich ganz gut gemacht“, berichtete Tom, während seine Stamm-Steuerfrau gestehen musste: „Für den Wind heute hatten wir etwas wenig Gewicht, da sind wir manches Mal doch etwas unkoordiniert über das Boot gestolpert.“ In der zweiten Kieler-Woche-Hälfte dürfte es aber in jedem Fall wieder koordinierter werden, dann treten Stuhlemmer/Heinrich wieder als Team im Nacra17 an. „Wir wollten foilen und olympisch segeln. Da kam der Nacra17 genau richtig“, so Tom Heinrich. „Außerdem kam dazu, dass wir uns an Bord supergut verstehen und uns nach dem 29er nicht trennen wollten. Deshalb segeln wir gern die Mixed-Klasse“, ergänzte Alica Stuhlemmer.

2.4 mR Heiko Kröger

Mit Platz 2 im Zwischenklassement hinter dem Australier Matthew Bugg legte Heiko Kröger einen guten Start in die Kieler Woche hin. Foto: www.segel-bilder.de

505er
Das ewige Duell bei den „Fiven“ zwischen den dänischen Brüdern Jörgen und Jacob Bojsen-Möller und Wolfgang Hunger/Julien Kleiner (Kiel/München) geht zur Kieler Woche in die nächste Runde – nach dem ersten Tag mit den Vorteilen für das Team aus Dänemark. Jörgen Bojsen-Möller, der FD-Olympiasieger von 1988, legte mit den Rängen 1, 2, 1 eine fast blitzsaubere Serie hin. Der fünfmalige 505er-Weltmeister konnte dem nicht ganz folgen, ist auf Rang zwei aber in Schlagdistanz.

Albin Express
Ebenfalls mit zwei Siegen und einem zweiten Platz liegt bei den Albin Express der Flensburger Jan Brink mit seiner Crew an der Spitze. Damit verweist er die Kieler Lokalmatadoren Martin Görge und Andreas Pinnow auf die Plätze zwei und drei.

Contender
In Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft in Sonderborg im Juli scheint der Däne Jesper Nielsen bestens in Form zu sein. Zwar kassierte er eine Frühstart-Disqualifikation, mit zwei Siegen zuvor hat er aber die Spitzenposition eingenommen, dicht gefolgt von dem Bremer Christoph Homeier, der seit Jahren zur Weltspitze in dieser Klasse und damit auch zu den Mitfavoriten bei der WM im Juli gehört.

Europe
Wie in den vergangenen Jahren müssen sich die deutschen Segler in der Europe-Klasse ordentlich strecken, um hier auf das Podium zu kommen. Nach Tag eins führt Lars Johann Brodtkorb (Norwegen) vor Anna Livbjerg (Dänemark) und Sylvain Notonier (Frankreich). Auf Platz vier folgt mit Fabian Kirchhoff (Hüde) der beste Deutsche.

Flying Dutchman
Seit 2009 haben die Ungarn Szabolcs Majthenyi/Andras Domokos die Kieler Woche fünfmal gewonnen, und auch jetzt mischen sie auf Rang zwei wieder sehr gut mit. Allerdings haben sie mit Kay-Uwe Lüdtke/Kai Schäfers (Berlin) ein starkes deutsches Team vor sich.

Folkeboot
Mit der Führung des zweimaligen Gold-Cup-Siegers Per Jörgensen aus Dänemark gehen die traditionsreichen Folkeboote, die in diesem Jahr ihr 75-jähriges Klassenbestehen feiern, aus dem ersten Tag heraus.

Folkeboot

Nur die Gold-Cup Sieger um Per Jörgensen liegen bei den Folkebooten nach Tag eins vor der Crew von Siegfried Busse. Foto: www.segel-bilder.de

Formula 18
Und auch bei den Katamaranen der F18-Klasse beweist die Kieler Woche außerordentliche internationale Klasse am Start. Die Griechen Iordanis Paschaldis/Konstantinos Trigkonis, zuletzt Abonnement-Weltmeister im Tornado, haben die Spitze vor Robert Schütz/Rea Kühl (Krefeld) übernommen.

Hobie 16
In der zweiten Katamaran-Klasse lieferte sich die deutsche Elite ein enges Rennen. Rang eins bis drei trennen nur zwei Punkte. Der deutsche Klassenvorsitzende Knud Jansen mit Vorschoterin Christian Schober (Kiel) führt vor Rekord-Europameister Detlef Mohr mit Karen Wichardt (Hamburg) und dem ehemaligen Master-Weltmeister Jens Goritz mit Kerstin Wichardt (Föhr).

J/24
Deutschland scheint für den US-Amerikaner Mike Ingham ein gutes Pflaster zu sein. Vor zwei Jahren wurde er in Boltenhagen Vize-Weltmeister, jetzt hat er die Kieler-Woche-Führung vor dem Briten Duncan McCarthy und dem Hamburger Stefan Karsunke übernommen.

Laser 4.7/Laser Radial
Bunt gemischt sind die Podiumsplätze in den beiden Laser-Nachwuchsklassen. Während es bei den Laser 4.7 mit dem Schweizer Felix Baudet, Julian Hoffmann (Immenstadt) und Julia Rogalska (Polen) ein europäisches Trio an der Spitze gibt, ist das Feld bei den Radial asiatisch dominiert. Hier führt Yoshihiro Suzuki (Japan) vor Nicholas Bezy (HongKong) und Ecem Guzel (Türkei).

OK-Jolle
Die OK-Jollen-Segler sind gerade erst von der Weltmeisterschaft vor Barbados zurückgekehrt und schon wieder im Regatta-Modus. Vize-Weltmeister Jim Hunt (Großbritannien) hat in beeindruckender Manier mit drei Siegen die Führung vor dem WM-Neunten Greg Wilcox (Neuseeland) und dem Schweden Mats Caap übernommen.

Bundesliga
Mit vier kompletten Läufen hinkt die Bundesliga als einziges Kieler-Woche-Feld dem eigenen Plan hinterher. Der Berliner YC führt hier vorerst das Feld vor dem Bayerischen YC und dem Lübecker YC an. Vor allem für die Lübecker ist ein gutes Abschneiden wichtig. Aktuell schweben sie in der Bundesliga in Abstiegsgefahr.

Ergebnisliste

2.4mR open: (3) 1. Matthew Bugg (AUS,(29)1/1) Punkte 2; 2. Heiko Kröger (Ammersbek,1(2)2)3; 3. Dee Smith (USA,(7)3/4)7; 4. Michael Leydon (AUS,3(5)5)8; 5. Ulli Libor (Frei-Laubersheim,2(8)7)9; 6. Neil Patterson (AUS,6(12)3)9;

29er: (4) 1. Mikołaj Staniul / Kajetan Jabłoński (POL,1(3)1/3) Punkte 5; 2. Theo Revil / Gautier Guevel (FRA,(8)1/2/5) 8; 3. Rok Verderber / Klemen Semelbauer (SLO,(5)4/3/1) 8; 4. Moritz Matt / Justus Mickausch (Radolfzell,4/4/1(16)) 9; 5. Alexander Hylen Klippenberg / Jeppe Nilsen (NOR,1/3(17)6) 10; 6. Nicolas Salvage / Lucas Beckers (FRA,5/1/5(9)) 11;

5O5: (3) 1. Jørgen Bojsen-Møller / Jacob Bojsen-Møller (DEN,1(2)1) Punkte 2; 2. Wolfgang Dr. Hunger / Julien Kleiner (Potsdam,4/1/(16)) 5; 3. Philippe Boite / Fountaine Mathieu (FRA,(7)3/2) 5; 4. Alexander Holzapfel / Martin Schöler (Berlin,2(8)5) 7; 5. Benedikt Northoff / Holger Jess (Krailling,3/5(19)) 8; 6. Morten Bogacki / Lars Dehne (Velbert,(11)7/3) 10;

Contender: (3) 1. Jesper Nielsen (DEN,1/1(63)) Punkte 2; 2. Christoph Homeier (Bremen,2(8)2) 4; 3. Rene Heynen (NED,4(14)1) 5; 4. Christoph Engel (Hamburg,3/2(16)) 5; 5. Paul Verhallen (NED,(10)3/3) 6; 6. Jörg Schlienkamp (Herten,5/6(9)) 11;

Europe: (3) 1. Lars Johan Brodtkorb (NOR,1(4)1) Punkte 2; 2. Anna Livbjerg (DEN,2(5)2) 4; 3. Sylvain Notonier (FRA,4(8)3) 7; 4. Fabian Kirchhoff (Herford,3(6)6) 9; 5. Vincent Pham (FRA,11/1(13)) 12; 6. Nicki Kraus (Flensburg,5/7(8)) 12;

FD: (3) 1. Kay-Uwe Lüdtke / Kai Schäfers (Stechlin,(5)1/1) Punkte 2; 2. Szabolcs Majthényi / András Domokos (HUN,1/2(4)) 3; 3. Kilian König / Johannes Brack (Waldeck,3(25)2) 5; 4. Jiri Hruby / Roman Houdek (CZE,4(5)5) 9; 5. Thomas Schiffer / Alexander Antrecht (Krefeld,7(25)3) 10; 6. Ralf Behrens / Lars Stöckmann (Velpke,6/4(25)) 10;

Folkeboot: (3) 1. Per Joergensen / Kristian Hansen, Bent Mallemuk Nielsen (DEN,2(4)1) Punkte 3; 2. Siegfried Busse / Uwe Pfuhl, Jan Stoltenberg (Boksee,1(2)2) 3; 3. Ulf Kipcke / Dieter Kipcke, Gero Martens (Neumünster,(9)3/3) 6; 4. Sönke Durst / Marc Rokicki, Ulrich Schaefer (Strande,7/1(16)) 8; 5. Bernd Ehler / Stephan Tinnemeyer, Sören Zopf (Kiel,4(7)4) 8; 6. Walther Furthmannn / Hans Christian Mrowka, Wolfgang Heck (Kiel,3/6(7)9 9;

Formula 18: (3) 1. Iordanis Paschalidis / Konstantinos Trigkonis (GRE,(3)1/3) Punkte 4; 2. Robert Schütz / Rea Kühl (Krefeld,2/2(6))4; 3. Finn Heeg / Kilian Feindt (Flensburg,1/4(5))5; 4. Sven Lindstädt / Jesse Lindstädt (Norderstedt,4(5)2)6; 5. Dieter Maurer / Katrin Oldenburg (Lübeck,(6)6/1)7; 6. Magnus Dahl Nicolaisen / Jesper Vogelius (DEN,(7)3/4)7;

Hobie 16: (3) 1. Knud Jansen / Christina Schober (Kiel,(3)1/1) Punkte 2; 2. Detlef Mohr / Karen Wichardt (Reinfeld,1/3(4))4; 3. Jens Goritz / Kerstin Wichardt (Wyk auf Föhr,(2)2/2)4; 4. Lauritz Bockelmann / Janneke Fock (Faßberg OT Poitzen,4(5)3)7; 5. Ingo Delius / Sabine Delius-Wenig (Bielefeld,(5)4/5)9; 6. Willy Trautmann (Rantum / Sylt,(6)6/6)12;

J/24: (3) 1. Mike Ingham / Max Holzer, Marianne Schoke, Quinn Schwenker, Paul Abdullah (USA,(3)1/1) Punkte 2; 2. Duncan Mccarthy / Steve Phelps, Josh Irons, Hannah Mccarthy, Julian Lee (GBR,2/2(6)) 4; 3. Stefan Karsunke / Tim Habekost, Carsten Kerschies, Malte Gibbe, Christian Carstens (Hamburg,1(7)4) 5; 4. Travis Odenbach / Ian Coleman, Hugh Ward, Annabel Cuttermole, Jack Sharland (USA,4(5)2) 6; 5. Per-Håkan Persson / Hans Thulin, Monica Persson, Per Andersson, Benjamin Voigt (SWE,(7)6/3) 9; 6. Andrew Taylor / Robert Clark, Paul Williams, Zoe Dunne, Izzy Savage (GBR,(5)4/5) 9;

Laser 4.7: (3) 1. Félix Baudet (SUI,1(18)1) Punkte 2; 2. Julian Hoffmann (Blaiach,1/1(3)) 2; 3. Julia Rogalska (POL,(3)1/2) 3; 4. Tobias Sandmo Birkeland (NOR,3(4)1) 4; 5. Daniel Hopkins (IRL,2/2(9)) 4; 6. Salim Al Alawi (OMA,(5)3/2) 5;

Laser Radial (open): (3) 1. Yoshihiro Suzuki (JPN,(2)1/1) Punkte 2; 2. Nicholas Bezy (Hongkong,1(3)2) 3; 3. Ecem Guzel (TUR,2/1(51)) 3; 4. Gregory Lucas Keizers (Willich,1(3)3) 4; 5. Tim Conradi (Düsseldorf,3/2(21)) 5; 6. Nico Naujock (Berlin,3/2(51)) 5;

OK: (3) 1. Jim Hunt (GBR,(1)1/1) Punkte 2; 2. Greg Wilcox (Potsdam,(2)2/2) 4; 3. Mats Caap (SWE,3/3(9)) 6; 4. Martin v. Zimmermann (Hamburg,(5)4/3) 7; 5. Sönke Behrens (Hamburg,4(7)4) 8; 6. Ben Steel (GBR,7(41)5) 12;

Albin Express: (3) 1. Jan Brink / Jörg Rüterhenke, Lasse Waltje, Jan Günther (Flensburg,1/1(2)) Punkte 2; 2. Martin Görge / Rasmus Görge, Beau Outridge, Paul Farien (Kiel,(3)3/1) 4; 3. Andreas Pinnow (Kiel,2/2(3)) 4; 4. Holger Rövensthal / Solveyg Rövensthal, Marlies Endjer, Kerstin Gatzke, Martin Rosenthal (Kiel,4(6)4) 8; 5. Lasse Schön / Jan Sumfleth, Jirka Menke, Jessika Stiefken (Kiel,(6)4/5) 9; 6. Nils Krafft / Andreas Gustafsson, Matti Zimmer, Lars Hauschild (Ellerbek,5/5(6)) 10; Kieler Woche Seebahn:

WR gesamt Albin Ballad: 1. „Strolch“ Michael Langhans (Otterndorf,1) Punkte 1; 2. „Santa Catharina“ Willi Decker (Freiburg,2) 2; 3. „Fliegender Stern“ Klaus Lange (Hamburg,3) 3; 4. „Puffin“ Armin Säbel (Osterby,4) 4; 5. „Gonzo“ Jens Becker (Schwentinental,5) 5; 6. „Albino“ Karl-Heinz Wulf (Kiel,6) 6;

WR gesamt ORC I: 1. „Tutima“ Kirsten Harmstorf-Schönwitz (Hamburg,1) Punkte 1; 2. „Xenia“ Ralf Lässig (Wulfsdorf,2.5) 2.5; 2. „X-Day“ Max Gurgel (Kiel,2.5) 2.5; 4. „Desna“ Sven Wackerhagen (Kiel,4) 4; 5. „Bajazzo“ Sven Zoller (Elmshorn,5) 5; 6. „Latona“ Dr. Benjamin Hub (Hamburg,6) 6;

WR gesamt ORC II: 1. „Sydbank“ Torsten Bastiansen (Flensburg,1) Punkte 1; 2. „Rarotonga“ Christoph Mählmann (Hamburg,2) 2; 3. „Lutzifer“ Lutz Martin (Schilksee,3) 3; 4. „Intermezzo“ Jens Kuphal (Berlin,4) 4; 5. „Aventura“ Joachim Hass (Kiel,5) 5; 6. „needles and pins“ Christian Tinnemeier (Kiel;6) 6;

WR gesamt ORC III: 1. „Static Electric“ Heiko Päsler (Cuxhaven,1) Punkte 1; 2. „IMMAC Fram“ Kai Mares (Kiel,2) 2; 3. „Patent 4“ Henning Tebbe (Hamburg,3) 3; 4. „One Group“ Niels Gauter (Hamburg,4) 4; 5. „Saffier 36R“ Dennis Hennevanger (NED,5) 5; 6. „Ventoux“ Niels Nørgaard Pedersen (DEN,6) 6;

WR gesamt ORC VI: 1. „Caelestia“ Olaf Höhn (Lütjenburg,1) Punkte 1; 2. „Max“ Ieckart Pirwitz (Kiel,2) 2; 3. „Metaxa“ Jon Eriksson (Schlei,3) 3; 4. „Hoppetosse“ Jörg Hiller (Kiel,4) 4; 5. „Santanita“ Boris Andratzek (Kiel,5) 5; 6. „Wirbelzopf“ Dr. Malte Scharffenberg (Kiel,6) 6;

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Veröffentlicht am : 17.06.2017